LOST ARK – REVIEW mit ERFAHRUNGEN und FAZIT

Hi Leute und herzlich willkommen zu meinem Review für das MMORPG Lost Ark. Ich möchte heute einige Punkte ansprechen, die mir wichtig sind und einige davon sind auch kritisch. Besonders deshalb habe ich mich dazu entschieden, ein Skript zu schreiben, anstatt einen freien Vortrag wie sonst.

Wie die meisten von euch wissen, habe ich zu diesem Spiel über 100 Videos produziert und mittlerweile über 400 Spielstunden darin verbracht. Mir war es wichtig, dass ich an einen Punkt komme, wo ich das Gefühl habe, ein ausgeglichenes Verhältnis von Pro und Contra gesammelt zu haben, anstatt nach nur 30-50 Spielstunden eine Lobeshymne darüber anzustimmen.

Das wäre schließlich so, als würde ich direkt am Höhepunkt einer Party in vollbesoffenem Zustand jedem erzählen, dass dieser Abend der beste Abend meines Lebens sei. Wer schonmal am nächsten Morgen aufgewacht ist, kann bestätigen, dass das meist ein Irrtum war.

Keiner von uns wird leugnen können, dass der Release von Lost Ark ein riesiger Erfolg war: Über 1,3 Mio Spieler waren zu Bestzeiten gleichzeitig unterwegs. Hier muss man natürlich auch Bots und den Free to Play Charakter des Spiels beachten, aber mehr dazu später. Wagen wir zuerst eine grobe Zusammenfassung des Spiels:

1. Lost Ark in der Kurzübersicht

Lost Ark ist ein Top Down Action MMORPG mit Hack and Slay Charakter. Es bietet aktuell über 15 Klassen und eine riesige Welt, die allerdings durch viele einzelne Zonen instanziert ist. Die größte Instanz ist das Meer, welches die Kontinente miteinander verbindet, aber auch über 100 Inseln bietet, die ebenfalls instanziert unterschiedliche Settings, Szenarien, Quests, Sammelgegenstände und Minigames bereithalten.
Im späteren Spielverlauf gibt es Dungeons für Solo und Gruppenspieler, Handwerk, Sammeln, Housing, tägliche Events, Quests, Weltbosse, Chaosportale aber auch Raids in verschiedenen Formen sowie eine PvP-Arena.

2. Geschichte und Quests

Alles beginnt jedoch mit der Hauptgeschichte, die sich um Dämonen, den drohenden Weltuntergang und Menschen mit Persönlichkeitskomplexen dreht und nicht so ganz wissen, was sie sind und sein wollen. Eigentlich ziemlich nah an unserer Realität, wenn man genauer darüber nachdenkt.

Einiges an Hauptquest-Inhalten ist vertont und es gibt immer wieder Zwischensequenzen im Spielverlauf, was gut ist. Einen großen Fehler macht Lost Ark meiner Meinung nach mit dem Story Ablauf im Großen und Ganzen betrachtet. Haupt- und Nebenquests jagen uns durch die instanzierten Gebiete, die zwar auch Geheimnisse, Aussichtspunkte, versteckte Sammelitems und teilweise sehr schöne Umgebungen bieten – Rückblickend fühlt es sich aber dennoch irgendwie bedeutungslos an.

Man gewinnt der Pater Armel zwar irgendwie lieb und eine Tragödie während der Story fand ich durchaus bemerkenswert (quasi „traurig-schön“), aber ansonsten verschwinden viele Begegnungen im Nirgendwo ganz nach dem Motto „wir haben uns mal kennengelernt, aber da war ich leider sturzbesoffen“.
Ebenfalls verabschiedet sich ab einem gewissen Punkt auch die Hauptstory und man weiß erst gar nicht so recht, wie man sie wiederfindet.

Die Krone wird der ganzen Questerei aufgesetzt, wenn man Hauptquests und Nebenquests zusammen erledigt. Am Anfang fällt es nicht wirklich auf, doch je mehr Quests man erledigt, desto mehr artet es in eine Lauferei aus, die irgendwann nur noch nervt und immer mehr an Bedeutung verliert. Immer häufiger wird Teleportation notwendig, was die kristalline Aura schmackhaft machen soll. Die kostet 10€ pro Monat, aber es gibt auch günstigere Optionen und ja, wenn man weiß, wie man an Goldmünzen kommt, kann man sich die auch kostenlos erarbeiten.

Dennoch wird aus immer mehr Quests ein Teleportationsmassaker, das ich bisher in keinem anderen MMORPG in diesem Ausmaß erlebt habe. Manche Quests erfordern derartig viel Lauferei, Teleportation, Schifffahrt und nervige Questtexte, dass man sich nicht wundern sollte, wenn man hinter dem Bildschirm vollkommen wehrlos zu Klaus Kinski mutiert.

Die Story ist ok. Wie sie transportiert wird, finde ich zusammengenommen mit den gesamten Quests im Spiel allerdings schlecht. Viele spammen irgendwann nur noch die „G“ Taste, um den generischen Questtexten zu entkommen, weil es irgendwann auch dem geduldigsten Spieler zu öde wird.

3. Das Kampfsystem von Lost Ark

Lost Ark bietet euch Klassen, die sich wirklich voneinander unterscheiden und im Gruppenspiel von Bedeutung sind. Man kann durchaus sagen, dass sich jede Klasse anders spielt und eine eigene Identität hat. Diese prägt sich nicht nur durch ganz eigene Skills, sondern auch durch eine ganz individuelle Identitätsmechanik. Während der Artillerist über Zeit immer mehr Krit. Wahrscheinlichkeit aufbaut und zu guter Letzt ein Geschütz beschwört, das eigene Skills und jede Menge Schaden mitbringt, kann der Scharfschütze bei voller Aufladung einen Adler als Begleiter beschwören, der zwei eigene Angriffe ausführen kann und dem Scharfschützen Buffs gibt.

Hinzu kommen pro Klasse momentan zwei einzigartige und starke Erweckungsskills, die man im Spielverlauf freischaltet. Da man nur einen der beiden Skills aktiv im Kampf ausrüsten kann, hat die Wahl Bedeutung.

Aus all diesen Faktoren ergibt sich ein großer Wiederspielwert, weil man durch andere Klassen auch wirklich andere Kämpfe erlebt. Noch mehr Diversität bietet Lost Ark durch einige weitere Systeme, die wir heute nicht in Gänze besprechen, sondern nur einige aufzählen werden: Fähigkeitseigenschaften, Juwelen, Fähigkeitsverstärkung durch Ausrüstung und Gravuren.

Wer ein MMORPG sucht, das einzigartige Klassen mit enorm viel Ausbaupotenzial bietet, sollte Lost Ark unbedingt ausprobieren. Ganz egal, was ich in diesem Video noch sagen werde oder bereits gesagt habe. Der Grad an Individualisierungsmöglichkeiten ist gewaltig. Potenzial zur Optimierung der eigenen Klasse ist quasi immer gegeben und das finde ich absolut top!

Schade, dass man in unserer Version zu Release nicht alle Klassen veröffentlich hat. In unserer Version fehlen einige Klassen, die in Südkorea teilweise schon sehr lange spielbar sind.

4. Lost Ark und sein Loot

Wer sich in Lost Ark ein Lootsystem wie zum Beispiel in Diablo oder Torchlight erhofft, kann lange suchen und nicht fündig werden. Wie in nahezu allen neueren Spielen mit Rollenspiel-Einflüssen, wird hauptsächlich auf Skins gesetzt. Auf dem Weg zu Level 50 findet man zwar durchaus unterschiedliche Ausrüstungsteile. Diese sind aber nur dazu da, um schon bald ersetzt und entwertet zu werden.

Wer denkt, dass dieser Prozess später endet, irrt ebenfalls. Die Ausrüstung im Endgame teilt sich momentan in Rüstungsklasse 1, 2 und 3 ein. In jeder Rüstungsklasse gibt es eine seltene, epische und legendäre Variante, die zum Teil mit Set-Boni daherkommt. Optische Vielfalt findet man innerhalb seiner Klasse allerdings nicht wirklich. Dafür gibt es Skins, die man zum größten Teil über den Ingame Shop kauft. Allerdings werden diese Skins nur zu manchen Zeiten angeboten, um einen Exklusivität-Effekt zu erzeugen.

Was manche Spieler enttäuschen könnte ist also, dass man nicht wirklich seltene Drops jagt, wie in einem Diablo. Wer also ein Arkaines Heldenmut, den Homunkulus oder seltene Setgegenstände farmen will, guckt volle Kanne in die Röhre.
Das raubt uns wiederum ein Stück der vorhin erwähnten Identität, weil das Aussehen kaum noch eigenen Spielfortschritt, Erfahrung und Können ausstrahlt.

Hinzu kommt, dass Rüstungsklasse 1 und 2 eigentlich nur Lückenfüller sind. Jeder weiß, dass es Rüstungsklasse 3 gibt und man mit dem gesamten Kram aus Klasse 2 dann nichts mehr anfangen kann. Um bessere Ausrüstung zu haben, muss man diese zudem aufwerten, was in asiatischen MMORPGs keine Besonderheit ist.
Ein Black Desert Online oder Elyon nutzt dies ebenfalls, was in unseren Regionen sehr gespaltene Meinungen hervorbringt.

Das Gute ist: Bei der Aufwertung kann kein Item zerstört werden. Die Aufwertung kann jedoch fehlschlagen, wodurch man die eingesetzten Ressourcen für die Aufwertung verliert. Dazu gehört anfangs auch Silber, später aber auch Gold und sehr viel Grind für unterschiedliche Kristalle, die hauptsächlich in täglichen Aktivitäten erhalten werden können.

Das Schlechte ist: Die Aufwertung bewegt sich im ganz späten Endgame irgendwo zwischen 1-3% Aufwertungschance. Die Chance für das aktuelle Endgame ist allerdings noch deutlich erträglicher. Dennoch muss man sich darauf einstellen, dass Aufwertungen immer häufiger fehlschlagen und ein ganzer Tag Spielzeit für Aufwertungsmaterial für die Katz war.

Wer sich nicht auf die Aufwertung bzw. seinen Ausrüstungslevel fixiert, kann jedoch mit all dem zurecht kommen. Ganz so einfach wird das aber wahrscheinlich nicht jedem fallen, weil tägliche Aktivitäten durch ihre Belohnungen eben auf genau diesen Aufwertungsprozess ausgerichtet sind.

Im Endgame läuft es also langfristig betrachtet darauf hinaus, dass man täglich Chaos Dungeons, Wächter Raids und Unas Aufgaben erledigt, damit die Zutaten für die Aufwertungsversuche parat sind. Desweiteren ergänzt man die Zutatenmenge durch wöchentliche Abgrund-Dungeons, Abgrund Raids und demnächst auch Legion-Raids.

Immerhin gut ist, dass man auf diesen Wegen neben Aufwertungsmaterial auch Fähigkeitssteine und Accessoires bekommt, damit man die Gravureffekte für seinen Charakter optimiert. Das Schleifen eines Fähigkeitssteins ist allerdings auch wieder mit Fehlschlägen verbunden, was zu Frust führen kann, wenn man endlich eine perfekte Kombination der Gravuren gefunden hat.

5. Sammelgegenstände und Komplettierung

Wo Lost Ark wiederum positiv in Erscheinung tritt, ist der horizontale Inhalt. Die über 100 Inseln bieten Abwechslung und spaßige Events. Diese werfen zudem nützliche Belohnungen ab. So bekommt man unter anderem Inselherzen, die man gegen tolle Sachen eintauschen kann.

Sammlerherzen schlagen besonders hoch, da es zudem auch Riesenherzen, Mokokosamen, Meisterwerke und weitere Sammelgegenstände überall in der Welt von Lost Ark über unterschiedliche Aktivitäten zu finden gibt.

Wer die einzelnen Kontinente zu 100% abschließt, erlebt dank der Ignea Marken besondere Erfolgsmomente und wird zugleich mit sehr wertvollen Goodies belohnt.

Ich persönlich finde es hier nur sehr schade, dass bei dem ganzen Insel- und Zonen-Hopping tausende Male Ladebildschirme und auch bereits genannte sinnbefreite Dialogen entstehen. Beziehungen zu NPC sind ebenfalls eine schöne Idee in diesem Zusammenhang – die bedürfen aber täglich ebenfalls mehrmaligen Teleports oder längere Reisen.

Dennoch hinterlässt auch dieser Bereich einen positiven Gesamteindruck, der eine willkommene Abwechslung zum monotonen Alltag der täglichen Aufgaben und Dungeons ist.

6. Was könnte Lost Ark besser machen?

Hier gehen die Meinungen natürlich stark auseinander, aber ich möchte trotzdem ein paar Punkte ansprechen, die auch zum Teil aus der Community stammen, die meine Videos schaut.

a.) Spieler der „westlichen Welt“ sind weitestgehend nicht die Mega Fans von RNG (also Zufall). Das hat bereits Black Desert Online einige Jahre zuvor gezeigt und auch bei Lost Ark führt es zu Frust bei (gefühlt) einigen Spielern. Eine einfache Lösung wäre, dass man die benötigte Menge an Aufwertungsmaterial für eine Aufwertung der Ausrüstung immer weiter steigert, dafür aber eine 100% Aufwertungschance gewährt. So wäre der Grind immer noch da, aber der Frust eines Fehlschlags würde entfallen.

b.) Statt Geschichten und Questreihen über zig Kontinente und Zonen zu verteilen, wäre es komfortabler und wahrscheinlich auch atmosphärischer, wenn man Geschichten in einer Zone entstehen und enden lässt. Die NPCs sollten einen Grund haben, warum sie in diese Zone gereist sind und die Zone sollte unterhaltsame Ereignisse und Veränderungen bieten. Dadurch entfällt das ständige Hin- und Her- Teleportieren, was nicht nur nervt, sondern auch die Atmosphäre killt.

c.) Der Verfall in einen täglichen Trott ist bei Lost Ark ziemlich groß. Manche mögen das, andere finden es früher oder später langweilig, monoton und einfallslos. Es könnte eine gute Idee sein, wenn man Aufwertungsmaterial überall in der Welt bekommen kann, anstatt ständig die gleichen Dungeons und Aktivitäten durchführen zu müssen. Das Klasse 1 und Klasse 2 Material wurde durch die Aufholmechanik über diverse Inseln verteilt.
Genau das war eine super Idee, weil dadurch nicht nur der tägliche Inhalt interessant war, sondern die vielen tollen Inseln. Mit Klasse 3 verschwindet das fast vollkommen und man steckt im immer gleichen Hamsterrad.
Man könnte viel mehr Inseln und Quests als Belohnung das notwendige Aufwertungsmaterial geben, sobald man Klasse 3 erreicht hat. Das steigert den Entdeckerdrang und gibt allem anderen Content viel mehr Bedeutung.

d.) Anstatt im späten Endgame nur auf immer schwierigere und längere Raids zu setzen, könnte es für Casuals attraktiv sein, Solo Dungeons oder kürzere Herausforderungen auch als Gruppe mit einer Dauer von 15-30 Minuten zu haben. Ich persönlich zum Beispiel habe kaum Zeit einen mehrstündigen Raid ohne Pausen zu spielen.

e.) All die unterschiedlichen Währungen und Hilfsgegenstände auf einige wenige zusammenzufassen würde das Inventar übersichtlicher machen und Einsteiger weniger überfordern.

7. Mein Fazit zu Lost Ark

Nach über 400 Stunden Spielzeit habe ich viel gesehen, aber bei weitem immer noch nicht alles. Allein das zeigt sehr deutlich, wie umfangreich und vielseitig Lost Ark bereits jetzt ist. Für ein MMORPG, das zum Zeitpunkt meines Fazits erst seit 2 Monaten offiziell erschienen ist, ein wirklich beeindruckender Fakt.

Wer ein qualitativ hochwertiges und vielseitiges MMORPG spielen möchte und für dutzende Stunden Spielspaß keinen einzigen Euro ausgeben will, kann das in Lost Ark definitiv tun. Allein dafür gebe ich dem Spiel schon eine dicke Empfehlung für alle MMORPG-Spieler, die eine Top-Down-Perspektive nicht abschreckt.

Wer ein MMORPG für viele Jahre sucht, könnte hier ebenfalls fündig werden. Allerdings sollte man sich ganz bewusst vor Augen führen, dass Lost Ark ein Aufwertungssystem hat, das auf Zufall/Glück basiert und die Chance für einen Aufwertungserfolg immer weiter sinkt.
Ebenso bewusst sollte einem bewusst sein, dass die Quests und die Geschichte nicht mehr als Durchschnitt im Genre sind. Häufiges Teleportieren, langweilige Questaufgaben und bedeutungslose NPCs sind eindeutig Bestandteil des Spiels.

Gelegenheitsspieler bzw. Casuals werden in Lost Ark viele spaßige Stunden verbringen können, ohne sich in das Korsett der Aufwertungsjagd und dem Abhaken täglicher Aufgaben gezwungen zu fühlen. Besonders durch die Veröffentlichung neuer Zonen wie das südliche Vern, werden Spieler dieser Art noch mehr Abwechslung von dem bekommen, was sie bisher im Levelprozess mochten.

Sollte sich das Hauptaugenmerk irgendwann, bewusst oder unbewusst, auf die täglich investierte Zeit für Aufwertungsmaterial richten, wird vermutlich ab Gegenstandsstufe 1370 durch den Zufallsaspekt Frust aufkommen, weil man sich immer mehr in die Aufwertungsspirale begibt und dementsprechend Aufwertungserfolge möchte.
Diese gibt es dann aber nur noch durch massiven Grind der sehr nüchtern und gezielt abläuft oder eben durch den Ingame Shop mit Echtgeld.

Für mich ist Lost Ark alles in allem aber dennoch eines der besten MMORPG Releases der letzten Jahre. Es ist einzigartig, teils liebevoll gemacht und mit seinen Klassen sowie Kämpfen absolut zu empfehlen. Wer es nicht übertreibt oder in die bereits besprochenen Daily Falle tappt, kann sich weit über hundert Stunden kostenlos bespaßen, wobei es mit aktiver kristallinen Aura deutlich angenehmer ist.

PRO:

  • Viele wirklich einzigartige Klassen
  • Guter Mix aus horizontalem und vertikalem Inhalt
  • Tolles Kampfsystem
  • Inseln bieten viel Abwechslung
  • Gute Bedienung und Einstellungsmöglichkeiten
  • Grafik und Soundeffekte sind stimmig
  • Gesamtumfang der wirklich kostenlos ist
  • Viele Reittiere und Pets
  • Individualisierungsmöglichkeiten bei Skillung der Klasse
  • Meer und Schiffe
  • Vielfalt in Bezug auf Gameplay Mechaniken und Systeme
  • Kaum Bugs und andere Probleme
  • Toll für Sammler und Spieler, die Komplettierung mögen
  • Regelmäßig lohnenswerte Events im Spiel

CONTRA:

  • Wenig optische Vielfalt durch Loot, sondern nur durch Skins
  • Level 1-50 Story + Quests sind nicht besonders reizvoll inszeniert
  • Häufig langweilige und stumpfsinnige Aufgaben
  • Bedeutungslose NPCs
  • Viel Laufen und Teleportieren ab höheren Stufen
  • Für seine Komplexität schlecht erklärt und deshalb überfordernd
  • Pay for Ausrüstungslevel (Progress und Komfort) definitiv vorhanden
  • Aufwertung von Ausrüstung nur mit Glück = strittiges und frustiges Feature
  • Kontraproduktives Gildensystem durch starke Mitgliedsanzahlbegrenzung
  • Weiterhin Probleme mit Bots und Spam im Chat
  • Tägliche To-Dos können monoton, nervig und langweilig werden
  • Man wird indirekt dazu hingeleitet, mehrere Charaktere zu spielen
  • Je weiter man kommt, desto eher wird man zum Geldausgeben verführt

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