Hast Du schon vom neuen Suicide Squad Game gehört? Ich hatte das Glück, den Alpha Test für ganze 10 Stunden zu erleben, und ich kann Dir sagen: Es war schwer, aufzuhören! In diesem Blogartikel nehme ich Dich mit auf eine Reise durch meine Erfahrungen und gebe Dir einen umfassenden Einblick in das Spiel.
Spielmechanik und Aufbau
Langsamer Einstieg in eine fesselnde Welt
- Steuerung und Story: Die Einführung in das Spiel war ausgezeichnet. Die Steuerung und die Story wurden langsam aufgebaut, was das Spielerlebnis angenehm gestaltete.
- Wichtige Rolle der Zwischensequenzen: Das Spiel zeichnet sich durch vollvertonte Zwischensequenzen aus, die eine wichtige Rolle spielen und überraschend gut umgesetzt wurden.
Die Welt von Metropolis
- Beeindruckende Stadtansichten: Metropolis präsentiert sich als eine gigantische Stadt mit atemberaubenden Ausblicken von den Wolkenkratzern.
- Abwechslungsreiches Gameplay: Der Wechsel zwischen Zwischensequenzen, Missionen, Free Roaming und neuem Loot macht das Spiel dynamisch und interessant.
Hinweis zur Steuerung
- Konzipiert für Controller: In der Alpha-Version war das Spiel hauptsächlich für die Controller-Steuerung optimiert. Ich gehe davon aus, dass das Spiel zu Release auch für Maus und Tastatur besser spielbar ist. Im Alpha Test konnte man auch damit bereits spielen, aber es war noch etwas umständlich.
Helden und Klassen
Vielfalt und Einzigartigkeit
- Diverse Charaktere: Harley Quinn, Deadshot, King Shark und Captain Boomerang sind nicht nur in der Story stark und markant, sondern bieten auch im Gameplay deutliche Unterschiede.
- Fortbewegung und Kampf: Jeder Charakter hat seine eigene Art der Fortbewegung und Kampftechnik, was das Spiel herausfordernd und spannend macht.
Individualisierung der Charaktere
- Talentbäume und Waffen: Mit drei Talentbäumen pro Charakter und sechs unterschiedlichen Waffentypen bietet das Spiel eine Vielzahl an Personalisierungsmöglichkeiten.
Welt, Feinde und Loot
Die Stadt Metropolis
- Abwechslungsreich, aber verbesserungsfähig: Während Metropolis abwechslungsreich gestaltet ist, gibt es Raum für Verbesserungen, wie mehr Verstecke und Beutekisten.
Feinde und Beute
- Vielfältige Gegner: Die Feinde im Spiel sind abwechslungsreich, könnten jedoch im Design noch differenzierter sein
Hardware und technische Anforderungen
Machbar für Mittelklasse-Hardware
- Gute Leistung auf aktuellen Systemen: Spieler mit einer Mittelklasse-Hardware der letzten 2-3 Jahre sollten keine Probleme haben, das Spiel flüssig zu erleben.

Für wen ist das Spiel geeignet?
Zielgruppe des Spiels
- Ideal für DC- und Loot-Shooter-Fans: Fans von DC Comics und Third-Person-Actionspielen werden hier definitiv auf ihre Kosten kommen.
- Nicht für jeden geeignet: Wer keine Vollpreisspiele, Seasons oder Live Service Games mag, sollte sich vielleicht anderweitig umsehen.
Fazit
Das Potenzial eines Überraschungshits
- Stark in Story und Komplexität: Trotz einiger Schwächen in der Weltgestaltung und den Feindtypen, überzeugt das Spiel mit einer starken Story und einer komplexen Spielmechanik.
- Chance auf Erfolg bei Berücksichtigung von Feedback: Wenn die Entwickler das Community-Feedback ernst nehmen, könnte Suicide Squad: Kill the Justice League ein großer Erfolg werden.
Dieser Erfahrungsbericht gibt Dir hoffentlich einen guten Einblick in das Suicide Squad Game im Alpha Test. Es steckt viel Potenzial in diesem Spiel, und es wird spannend sein zu sehen, wie es sich bis zum offiziellen Release entwickelt. Bleib dran für weitere Updates und Eindrücke!